Kundgebung in Stuttgart
Die aktuellen Beratungen für den Doppelhaushalt der Landeshauptstadt Stuttgart für 2026/27 sehen eine pauschale Kürzung von mindestens 10% der Zuschüsse des Sozialamtes für die Förderung der freien Träger vor. Davon sind die Suchthilfe, die Wohnungsnotfallhilfe, die Sozialpsychiatrie und die Hilfen für Geflüchtete massiv betroffen.
Ebenso soll die Förderung von Bildung und Kultur stark eingeschränkt werden. Wenn diese Planungen umgesetzt werden, können viele Angebote nicht mehr aufrecht gehalten werden – das wird auch unsere Arbeit betreffen. Deshalb haben die freien Träger am 15.12.2025 um 11:59 mit einer Kundgebung ein starkes Zeichen gegen die geplanten Kürzungen gesetzt. Es ist eins vor zwölf – aber noch können die Planungen geändert werden. Mitarbeitende und Aufsichtsräte von Release sagen: An Sozialem, Bildung und Kultur zu sparen, kostet zu viel!
Neuer Konsumraum
für harte Drogen
Das Angebot soll gesundheitliche Risiken für Drogenkonsumenten bei der Rauschgifteinnahme verringern. Die Polizei begrüßt das Projekt.
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Beratungsstelle spürt Cannabis-Legalisierung
Release U21 berät seit 20 Jahren suchtgefährdete Jugendliche: Alkohol, Nikotin und Cannabis bleiben Einstiegsdrogen Nummer eins.
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