Jahresbericht 2025

Im aktuellen Jahresbericht erhalten Sie ausführliche Einblicke in alle unsere Dienststellen.

Wir berichten über Neuigkeiten, Veränderungen und Herausforderungen sowie über Zahlen, Daten und Fakten aus dem Jahr 2025.

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Angebot für Suchthilfe muss stark zurückgefahren werden

Mehr chronische Erkrankungen, mehr Straftaten, vollere Notaufnahmen: Die Einsparungen bei der Suchthilfe können weitreichende Folgen haben.

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Kundgebung in Stuttgart

Die aktuellen Beratungen für den Doppelhaushalt der Landeshauptstadt Stuttgart für 2026/27 sehen eine pauschale Kürzung von mindestens 10% der Zuschüsse des Sozialamtes für die Förderung der freien Träger vor. Davon sind die Suchthilfe, die Wohnungsnotfallhilfe, die Sozialpsychiatrie und die Hilfen für Geflüchtete massiv betroffen.

Ebenso soll die Förderung von Bildung und Kultur stark eingeschränkt werden. Wenn diese Planungen umgesetzt werden, können viele Angebote nicht mehr aufrecht gehalten werden – das wird auch unsere Arbeit betreffen. Deshalb haben die freien Träger am 15.12.2025 um 11:59 mit einer Kundgebung ein starkes Zeichen gegen die geplanten Kürzungen gesetzt. Es ist eins vor zwölf – aber noch können die Planungen geändert werden. Mitarbeitende und Aufsichtsräte von Release sagen: An Sozialem, Bildung und Kultur zu sparen, kostet zu viel!

Neuer Konsumraum

für harte Drogen

Das Angebot soll gesundheitliche Risiken für Drogenkonsumenten bei der Rauschgifteinnahme verringern. Die Polizei begrüßt das Projekt.

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Beratungsstelle spürt Cannabis-Legalisierung

Release U21 berät seit 20 Jahren suchtgefährdete Jugendliche: Alkohol, Nikotin und Cannabis bleiben Einstiegsdrogen Nummer eins. 

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50 Jahre Release -
Die große Chronik

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